Da ist es also, das neue Jahrzehnt. Hat sich für mich hier in Kanad viel verändert? Nicht wirklich, bis auf dass man jetzt langsam anfängt die Zeit runterzuzählen, es ist schließlich schon fast die Hälfte rum. Bevor ich jetzt aber meine Halbzeitsbilanz ziehe, die erst in zwei Wochen dran ist, erzähle ich lieber von meinem Jahreswechsel…
3, 2, 1 – Frohes neues!
Die Weihnachtszeit geschaft, steht schon das nächste Event vor der Tür. Immer wieder auf’s Neue – das nächste Jahr, der neue Anfang. Feiern die Kanadier anders Silvester als wir? Es geht. Zu aller erst, gibt es auf jeden Fall weniger Feuerwerke. An Silvester habe ich niergens, außer bei uns, Raketen oder Fontainen gesehen. Richtig gelesen: niergens, außer bei uns. Wir hatten nämlich eine kleine kubanische Silvesterfeier und diese feiern mit viel Raketen und Feurwerk. Zu Beginn des Abends luden wir ein paar kubanische und Rachels beste Freunde ein um zusammen ein reichliches typisch kubanisches Abendessen zu haben. Anschließend haben wir sehr viel kubanische Musik gehört und Maikel hat mir Salsa beigebracht. Das Video, wo ich später Salsa tanze, bekam auch schon direkt Maikels Mutter, die in Kuba lebt und schwer beeindruckt war, dass ich so gut tanze. Da geht mein Dankeschön natürlich an Maikel, aber vor allem auch an meine Familie in Deutschland, die mich schon in frühen Jahren, auf Familienfeiern, zum Tanzen aufgefordert hat. Nach einer lauten, aber trotzdem schönen Feier gingen wir gegen drei Uhr, in der Früh, ins Bett.

Kubanisches Abendessen – yummi! 
Startklar für’s Neujahr
Spaß im schnee

Der erste Tag im neuen Jahr, was macht man da? Skifahren konnten Anthony und ich nicht, da wir am Nachmittag zum Essen eingeladen waren. Trotzdem wollten wir nicht den ganzen Tag Zuhause verbringen und so beschlossen wir einfach raus in den Schnee zu gehen. Und was gibt es nicht schöneres als einem Schneemann – gut, es war eher ein Schneehaufen – ein warmes Herz zu bereiten. Wie geht das? Hier die Anleitung: Man forme einen Haufen aus Schnee zusammen und bort von hinten ein großes Loch. Achtung! das Loch darf nicht von beiden Seiten zu sehen sein. Vorne sticht man nun zwei Öffnungen für die Augen und eine etwas größere Öffnung für den Mund aus. Zum Schluss nur noch altzes Papier oder die Feuerwerkskörperverpackung vom Vortag nehmen, anzünden und hinten reinstecken. Schon besitzt der Schneehaufen ein schönes warmes Herz. > In dem Video seht ihr das wunderbare Endresultat.
Als wir diese gute Tat vollbracht hatten, gingen wir zum Polizeiparkplatz, auf dem ein ca. vier Meter hoher Schneeberg platziert wurde. Mit der richtigen Kleidung ging es dann auch hoch hinaus und dank Schneeschaufeln wieder tief hinein. Wir gruben uns nämlich – ähnlich, wie wir Kinder das immer am Strand gemacht haben, ein tiefes Loch. Nach zwei Stunden hatte es auch eine gute Breite von rund 1, 20 m und eine Tiefe von 1, 70 m erreicht. Ziemlich erschöpft, aber stolz, ruhten wir uns noch ein Weilchen in dem Loch aus. Dort war es nämlich, im Gegensatz zum Rest der Umgebung schön windstill. Anschließend gingen wir zu Rachels Tante die uns ein leckers Casiatisches Abendbuffet zauberte.

Weiß, alles weiß 
Noch sind wir motiviert, 
schon brauchen wir die erste Pause.
Skifahren mit Maikel
Da wir noch Ferien hatten und Maikel Urlaub, entschieden wir zusammen Skifahren zu gehen. Maikel, muss ich dazu aber sagen, mag „normales“ Skifahren nicht so gerne. Er fährt lieber in den angelegten Trails durch die Wälder. Ich habe mir erstmal nichts dabei gedacht und bin ihm gefolgt.
Ein enger Weg, nicht viel Platz – die Bäume links und rechts, ein Ast! Glück gehabt, noch ausgewichen, da kommt schon die nächste Kurve angeschlichen. Ich denke mir, dass schaff ich und – schon bin ich um die Kurve rum. Über Stock und über Stein, Skifahren kann nicht viel schwieriger sein. Hügel rauf und wieder runter, aus dem Wäldchen geht’s schon munter in den nächsten Wald hinen – die Bäume engen mich ganz schön ein. Ich ducke mich, komm wieder hoch, kleine Kurve, doch meine Skier sind zu groß. Ich fall‘ nach links, oder war’s rechts? Am Ende hatte ich leider Pech. Doch macht nichts, denn vom Jammern kommt man nicht weiter, drum steh ich auf und düse heiter, zum letzten Teil unseres Skierlebnisglück – Chicken Trail, so heißt das Stück. Etwas einfacher, da bin ich froh, doch was ist das? Ein Holzbrett! Oh. Ich fahre drauf und seh‘ es ist ’ne Schanze – Dann geh ich jetzt wohl voll auf’s Ganze. Es geht runter mit viel Schwung, noch ein paar hügelige Kurven und schon ist die Abfahrt rum. Gute 25 Minuten dauerte die Fahrt, gut, dass man auf dem Sessellift nun etwas Pause hat. Noch nicht ganz ausgeruht, doch das ist uns einerlei, geht’s schon weiter, für Runde Zwei.
Es war wahrscheinlich der anstrengenste Skitag, den ich bis jetzt in Kanada hatte, aber auch einer der besten. Am Ende war ich sehr stolz auf mich und seitdem traue ich mir auch auf jeden Fall mehr zu. So bin ich zum Beispiel am nächsten Tag einfach alle Pisten, inklusive der schwarzen, ohne Probleme runtergefahren. Well done!
geburtstagsfeier mit Festessen

Am 4. Januar feierten wir leider nicht den 80. Geburtstag meines Opa, sondern den 30. von Giselle, einer Freundin der Familie. Den ganzen Tag schon, freute ich mich auf das Abendessen, denn es sollte Raclette geben. Und so kam es auch, allerdings etwas anders. Im Gegensatz zu uns Deutschen, wird hier nämich mehr der Grill auf dem Deckel des Raclette, als die kleinen Pfännchen, unter den Heizstäben benutzt. Trotzdem habe ich ihnen erzählt, dass wir meistens Kartoffeln mit Belag und Käse in den Pfannen braten und da sie dies sehr interessant fanden, haben sie es auch gleich ausprobiert. Am Ende hat es allen so gut geschmeckt, dass wir am nächsten Tag gleich nochmal Raclette gemacht haben. Ein gutes Wochenende also!
Endspurt in der Schule
Dienstag startete wieder Schule. Ähnlich, wie in Deutschland endet auch hier bald das Halbjahr. Der Unterschied ist allerdings, dass man nicht einfach sein Zeugnis ausgehändigt bekommt, sondern vorher noch eine große Prüfung in jedem Fach über alle Themen des Halbjahres bestehen muss. In einigen Fächern auch kein großes Problem, in den naturwissenschaftlichen aber schon, finde ich. Wir wissen nämlich, ähnlich wie beim Abitur, nicht was abgefragt wird, lediglich die Themen. Das heißt im Konkreteren, in Human Physiology werden wahrscheinlich alle Muskeln, die Knochen, das Herz, Gehirn und das Verdauungssystem abgefragt. Noch bin ich ziemlich unsicher, wie man das alles hinbekommen soll, jedoch kann es ja nicht zu schwer sein, denn es schaffen schließlich auch alle kanadischen Schüler jedes Jahr auf’s Neue. Im nächsten Blogeintrag werde ich dann von den ersten Examen berichten.
Leise rieselt der Schnee…
…still und starr ruht der See. Ja, es ist immernoch Winter. Auch dieses Wochenende schneit es wieder ununterbrochen und die Schneewalzen sind 24 Stunden unterwegs. Doch wie läuft das Leben eigentlich ab, wenn es so kalt und vor allem usselig ist? Wenn es Winter wird, verbringen die Kanadier deutlich mehr Zeit zu Hause vor dem Fernseher. Das wissen auch die Sender und so ist die Startsaison für neue Serien, Shows und Filme immer von November bis Mitte Februar. Nur ganz wenige Leute gehen jetzt noch raus spazieren. Wenn der Himmel blau ist, natürlich ein paar mehr. Wenn das Wetter mitspielt gehen viele auch gerne Skifahren. Wenn es aber schneit, versuchen die Menschen im Großen und Ganzen aber möglichst immer nur vom Haus zum Auto und zurück zu laufen. Da ich allerdings kein stundenlanger Stubenhocker bin, versuche ich – trotz des Wetters, so oft wie möglich raus zu gehen. Mein Lieblingsweg am Wasser, den ich im Sommer immer entlang gejoggt bin, ist jetzt allerdings mit Schnee bedeckt, sodass ich nur noch mühsam durch den Schnee stapfen kann. Des Weiteren ist die Bucht jetzt auch schon komplett zugefroren und mit Schnee bedeckt. Glaubt ihr nicht? Seht selbst:
Auch wenn es an der „Promenade“ wirklich kalt ist, hält es mich nicht auf, dort einen Spaziergang zu machen. Die Stille ist nämlich einfach nur wunderbar und man die Natur so richtig genießen.
Neujahrsputz mit deutscher Partystimmung
Dieses Wochenende wollten Maikel und Rachel alles einmal von links nach rechts umkrempeln. Besen und Putzlappen in der Hand und schon haben sie losgelegt. Ich musste nicht mithelfen und habe so etwas für die Schule getan. Doch dann, plötzlich, rief Maikel, ich solle mal kommen. Ich ging also runter in den Keller und dort drehte er die Musik auf: Auf uns von Andreas Bourani. Er hatte beim Aufräumen seine alten CDs gefunden, unter denen auch eine mit deutschen Titeln war. Von Mark Forsters Au Revoir über den Hit von Nina Hagen, Du hast den Farbfilm vergessen, bis hin zu Viva Colonia – Die Höhner, war alles dabei. Schon lustig, dass die Kanadier denken, unsere Karnevals Musik wären die normalen Deutschen Hits. Alles in allem war das Musikangebot sehr vielfältig und ich musste an meinen Opa mütterlicher Seits denken, der auch jede Art von Musik bei sich Zuhause hat.
Fragen und antworten
| Fragen aus dem letzten Blog: | Antworten: |
| Gaby: Habe ich das richtig gelesen in der Antwort vom Papa, dass ein Austauschschüler aus Stralsund kommt?? Wenn ja, hast du sicherlich erzählt, dass du schon einmal dort gewesen bist. | Ja, das hast du richtig gelesen und natürlich habe ich ihm davon erzählt, dass wir schon einmal da waren. |
| Gaby: Dirk und ich fahren Ende Mai wieder nach Zingst…dreimal darfst du raten, welche Wohnung wir wieder haben. | Na, Mühlenstraße 19 bestimmt! |
| Gaby: Ich habe gelesen, dass auch in Kanada eine Art Karneval gefeiert wird. Und das der Schneemann „Bonhomme“ da der Inbegriff der fünften Jahreszeit ist. Bin gespannt, ob es stimmt und du uns wenn es soweit ist, etwas darüber erzählen kannst. 🥳🥳 | Bis jetzt habe ich hier noch nichts davon gehört, aber ich werde meine Ohren aufhalten! |
| Dirk: Habe in kurzer Zeit im Hochwasser schöne Hechte gefangen. Dies war an der Stelle wo wir zusammen schon einmal geangelt haben. Du weißt bestimmt noch wo das war. Damals hast Du ein junges Mädchen ausgefragt und dann haben wir noch einen schönen Hecht gefangen 🎣 | Ja weiß ich noch – an der alten Ruhr. Die Geschichte mit der (bestimmt 28 Jährigen) Frau, die MIR erzählt hat, dass ich noch vor Oktober einen Angelschein machen solle, da ich danach 206 Fischarten mehr lernen müsse, wird auch immer wieder verdreht… 😂😉 |
| Vadder: What do you actually do in school sports? | Here in Canada, they don’t have classical school sport (PE). However, they have the teams like Basketball. I don’t know yet, but probably when volleyball season starts, I go to the Try-Outs and try to play for the Volleyball team. |
| Vadder: How do the other exchange students see the school quality in the final exams? Do they find everything easy at all or are there difficulties for them? | Pretty differently. Some exchange students do not see the point of the big final exams, other do. Some found it not too bad other say it was horrible. It was not easy for everyone but also not difficult for all. I think it also always depends on the participation in class and how well you listen to the teacher’s instructions. |
| Vadder: Do you actually get used to the daily extreme cold or do you sometimes long for the bleak winter in good old Germany 😉? | I get pretty well used to the cold here. I don’t really care whether it’s too cold or not. I am still walking every morning to school – so I accept the cold. However, I miss bicycling around the Ruhr but for that I have enough snow for doing some nice winter activities! |
| Vadder: Do we actually have to go skiing every year so that you stay in shape? | Of course not, we don’t. Anyways, if you want to, I won’t say no! 😂 Skiing is fun!😉 |
| Vadder: Do you now go to ice hockey more or something? You wrote sometimes something about the school teams and I think Anthony’s team. I‘ m interested if it is so. | The answer you could read in this blog. The hockey team I wrote about, end of October, was the team of Anthony’s cousin, not Anthony’s school. > Si tu sais, Anthony va au l’école français et n’est pas chez moi. Puis, il ne fait pas un sport au l’école, comme moi. Il aime jouer les jeux vidéo. |
Zum Schluss möchte ich noch einmal DANKE an all eure Neujahrswünsche sagen. Es ist schön zu wissen, dass ihr noch an mich denkt!
Jetzt sind auch schon wieder zwei Wochen rum. Ich hoffe, ich konnte euch wieder einen netten Eindruck, in mein Leben als Austauschschüler, in Kanada, geben. Habt ihr eine Frage oder wollt euch einfach nur mal melden, dass ihr den Blog gelesen habt, hinterlasst mir gerne einen Kommentar! Ich versuche, wie in diesem Blog gesehen, möglichst alles zu beantworten oder zumindestens darauf einzugehen.
Bis demnächst,





I quikly read your new blog entry before I started to work. So I am lucky for the day. Comments will follow later….
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Hallo Tarik,
ja, ruckzuck ist es schon 2020…die Zeit vergeht…und du schreibst es…in 2 Wochen hast du schon Halbzeit.
Beim Skifahren ⛷⛷⛷ sei schön vorsichtig…in unserem Skiurlaub in Fieberbrunn, hat sich meine Freundin nämlich ordentlich lang gelegt und sich dabei das Knie verdreht…
das alles darin kaputt gegangen ist, was kaputt gehen kann. 😩😩😩
Also, trotz großem Spaß…auch immer schön aufpassen. 👍
Bei den Fotos vom Raclette bekommt man richtig Appetit…die Garnelen oben drauf sehen mega aus…
Yummy yummy ein Festschmaus.
ENDSPURT IN DER SCHULE:
Du schaffst das schon…ich glaube fest an dich 😉 und meine Daumen sind gedrückt 👍👍
Habe ich das richtig gelesen in der Antwort vom Papa, dass ein Austauschschüler aus Stralsund kommt?? Wenn ja, hast du sicherlich erzählt, dass du schon einmal dort gewesen bist. 😀
Dirk und ich fahren Ende Mai wieder nach Zingst…dreimal darfst du raten, welche Wohnung wir wieder haben 😀
Zur Deutschen Musik…
(Karneval-Musik)
Ich habe gelesen, dass auch in Kanada eine Art Karneval gefeiert wird. Und das der Schneemann „Bonhomme“ da der Inbegriff der fünften Jahreszeit ist. Bin gespannt, ob es stimmt und du uns wenn es soweit ist, etwas darüber erzählen kannst. 🥳🥳
So mein lieber Tarik…es war wieder schön von deinen Weihnachts und Silvestererlebnissen zu lesen…
Hab weiterhin eine schöne Zeit.
Lieben Gruß und Ski und Rodel gut. ⛷🛷🏂🛷 Gaby 😘
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Beim Lesen wurde mir kalt, soviel Schnee. Da zog ich eine Jacke über, las weiter und mir wurde warm ums Herz über all die schönen Dinge, die du erlebt hast!
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Hallo Tarik erst Mal freute Oma sich über deine Nachricht das PAKET IST da .Der Schneehaufen sieht aber gruselig aus .Sei bitte vorsichtig beim Skifahren ansonsten dir viel Glück bei deiner Arbeit in der Schule .Ganz lieben Dank wieder für deinen Bericht ich drücke dich ganz fest Oma.
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Hallo
Immer schön deinen Blog zu lesen und um den Schnee beneide ich dich auch ein wenig😉
Kann ich gut verstehen das du da nicht nur zu Hause sitzen kannst.
Ich bin schon auf deinen nächsten Blog gespannt.
Ganz liebe Grüße
Tanja
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Hallo Tarik ,
Weiterhin viel Spaß 😉
Also es sieht nach viel Fun aus 😊Essen und trinken habt Ihr ja genug .
Wie man sieht 🍩
Und schön beim Skilaufen aufpassen 😉
Hier ist alles beim alten .
Das „VOX“ Angebot liegt nun vor 👍
Jedoch muss ich dies noch einmal genau prüfen 😉
Ich hatte hier auch ein schönes Erlebnis 🐳🎣🎣
Habe in kurzer Zeit im Hochwasser schöne Hechte gefangen.
Dies war an der Stelle wo wir zusammen schon einmal geangelt haben.
Du weißt bestimmt noch wo das war. Damals hast Du ein junges Mädchen ausgefragt und dann haben wir noch einen schönen Hecht gefangen 🎣
Weiterhin viel Spaß und Grüße an alle in Kanada 🇨🇦
Vlg Dirk
Pass schön auf Dich auf Partner 🏕
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A bit late but in time for your new blog entry, I still have a few comments.
With so much good food (favorite Raclette) you also have to ski a lot … 😅 By the way, we also ate at our grandpa’s birthday on January 4th: Steak at Drago!
What do you actually do in school sports? How do the other exchange students see the school quality in the final exams? Do they find everything easy at all or are there difficulties for them? Do you actually get used to the daily extreme cold or do you sometimes long for the bleak winter in good old Germany 😉? Do we actually have to go skiing every year so that you stay in shape? Probably you can knock on the door of Gaby and Dirk 😅🎿.
On Friday I was auf Schalke with the Pastoralreferent Gisbert Punsmann. A strong game of the Knappen 💪! Do you now go to ice hockey more or something? You wrote sometimes something about the school teams and I think Anthony’s team. I‘ m interested if it is so.
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