
Wow, was für zwei Wochen – So viele tolle Erlebnisse und interessante Begegnungen mit neuen Menschen. Ich weiß gar nicht genau, was ich auslassen kann und deshalb werde ich von meiner Kubareise in zwei Blogeinträgen erzählen. Jeden Tag, so spannend wie möglich – Kuba Cabana ist der erste Blog, von zwei Wochen Reiseerfahrungen pur. Die Events der zweiten Woche könnt ihr im, in kurzer Zeit erscheinenden, zweiten Blog lesen: Kubarona.
Tag 1 – ANreise
Los ging es schon sehr früh. Unser Flieger startete zwar erst am späten Nachmittag, allerdings ist der Flughafen, von dem wir flogen, nicht wie in Deutschland nur wenige Minuten entfernt, sondern man muss zuerst in eine andere Provinz und acht Stunden Autofahren, bevor man sich in den Flieger setzen kann. Zum Glück hatte es in den Tagen zuvor nicht zu stark geschneit und auch die Temperaturen waren etwas angestiegen, sodass wir sehr gut durchkamen. Am Flughafen angekommen, gaben wir unser gesamtes Gepäck auf und gingen zu unserem Gate, wo wir noch ca. zwei Stunden Wartezeit, bis zum Boarding hatten.
Das Einchecken war gar nicht mal so einfach. Wir hatten nämlich je zwei Gepäckstücke, um den Großeltern Sachen mitzubringen, und zusammen zwei Fahrräder als zusätzliches Gepäck. Ich habe mich gefühlt, als wandere ich aus.
Da wir ausreichend Wartezeit hatten – Rachel wollte auf Nummer sicher gehen – saßen wir eine ganze Weile im Flughafen. Nach einer guten halben Stunde, dachte ich mir, ob es nicht irgendwo ein Klavier gibt und fing an zu suchen. Gesucht – gefunden, es gab einen schönen Flügel. Ich holte also Anthony und spielte Stücke, wie die James Bond Titelmusik, Skyfall, Beethoven, aber auch Lieder wie Guantanamera, um sich auf den Kubaurlaub einzustimmen, auf dem Klavier. Das war wirklich schön – Musik machen macht doch echt immer wieder Spaß! Der Flug war sehr entspannt und wir hatten wenig Turbolenzen. In Holguin angekommen, stiegen wir aus dem Flugzeug aus und mussten über dem Flughafen zur Passkontrolle laufen. Da es angenehme 25°C waren, war es auch gar nicht so schlimm. Am kubanischen Checkpoint Charlie mussten wir ca. 70 Minuten warten, bis unsere Daten aufgenommen wurden und wir passieren durften. Der Flughafenaufenthalt sollte allerdings noch nicht vorbei sein, denn auch wenn unsere Koffer einen Premiumstatus besaßen und diese zügig erschienen, so mussten wir doch noch eine gute Stunde auf die Fahrräder warten. Als sie dann endlich auf dem Kofferband erschienen, nahmen wir sie und kamen ohne Probleme durch die Kontrolle.
Wäre ich die Kontrolleurin gewesen, hätte ich uns nicht durchgelassen, denn wir sahen echt verdächtig aus, mit den ganzen Gepäckstücken.
Gerade durch die letzte Tür hindurch, sahen wir auch schon Anthonys Großeltern und sie empfingen uns sehr herzlich! Von nun an ging es nur noch zum Taxi, wo wir unser ganzes Gepäck irgendwie verstauen mussten. doch zum Glück passte alles hervorragend. Sieht selbst im Bild:

Die Fahrt nach Manati, der Ort in dem die Großeltern wohnen, sollte ungefähr zwei Stunden dauern. Auf dem Weg dorthin durfte ich, wenn auch bei Dunkelheit, sehen, wie vielfältig die kubanische Landschaft ist. Von kleinen Dörfern, bis hin zu unendlichen Feldern, auf denen Mais, Orangen, Reis oder Bananen wachsen. Wusstest du, dass der Mond auf Kuba auf den Kopf steht? Ich auch nicht – und da ich ja sowieso so fasziniert von Himmelskörpern bin, konnte ich mich daran nicht sattsehen. Am Haus der Großeltern angekommen, mussten wir uns erstmal aufraffen, denn die Fahrt war doch ziemlich holprig. Auch wenn es mittlerweile schon nach 2:00 Uhr in der Früh war, hatte Abuela (Spanisch für Oma) noch einen Kuchen für uns. Anthony war allerdings zu müde und so aßen nur der Opa, Abuela und ich ein Stückchen. Nach einer guten Stunde Unterhalten, gingen wir dann auch schließlich in Bett – doch der erste Hahn sollte schon bald krähen.
Tag 2 – Sightseeing
Erstmal durften wir ausschlafen, was natürlich sehr schön war. Dadurch, dass es am Tage immer wärmer wird, schlief ich nicht zu lange, sodass wir um 8:00 Uhr zusammen frühstückten. Nach dem – für kubanische Verhältnisse – ausgiebigen Frühstück, bauten Abuelo (Opa in Spanisch – logisch) und ich die beiden Fahrräder zusammen und ich ging mit Anthony auf Entdeckungstour. Er sollte mir Manati zeigen. Allerdings kamen wir nicht zu weit, da er als „Ich zeige dir Manati!“, „Wir fahren zur Eisdiele!“ verstand. Nachdem ich ihn nach der leckeren Eiscreme aber bat, mir doch bitte noch etwas mehr zu zeigen, fuhren wir noch ein bisschen durch die Stadt. Nach 20 Minuten fand ich auf einem Ortsschild den Namen „Playa Sabana“ (ein Strand) stehen und fragte, ob wir da nicht hinradeln wollen. Anthony zögerte zuerst, stimmte schlussendlich jedoch zu und so fuhren wir zu dem rauen, nicht paradiesischen, aber trotzdem schönen Strand.

Ein Fluss auf dem Weg zum Strand. 
Tag 3 – Das Kubanische leben beginnt schon früh
Der Tag begann um 4:00 Uhr morgens, da wir Brot kaufen mussten. Um in dem kommunistischen Staat noch genügend Brot zu bekommen, muss man schon ziemlich früh los. Wir hatten allerdings Glück und mussten nicht lange anstehen, sodass wir schnell wieder ins Bett hüpfen konnten, um noch ein paar Stunden Schlaf zu ergattern. Da ich nicht in einem Hotel und auch nicht in den sogenannten Casa particulares, die staatlich anerkannten Übernachtungsmöglichkeiten, gewohnt habe, mussten wir am Montag zur Polizei um eine Aufenthaltserlaubnis zu holen. Dies klappte aber leider nicht sofort, da der Zuständige Mann zuerst in der Hauptzentrale in der nächst größeren Stadt anrufen musste. „Kommen sie bitte am morgen wieder!“ Offiziell hielt ich mich nun also vorübergehend, auf der karibischen Insel schwarz auf – Hoffentlich werde ich nicht geschnappt. Um irgendwelche unnötigen Passkontrollen zu vermeiden, sollten Anthony und ich nur im Umfeld der Stadt bleiben, solange ich noch keine Aufenthaltsgenehmigung hatte. Gar kein Problem, denn nicht all zu weit entfernt gibt es einen alten Tagebau, wo sich mittlerweile Wasser angesammelt hat und über 40 Jahre als Blaue Lagune bekannt ist. Da musste ich an meine Maltareise denken, wo wir auch zu einer blauen Lagune gefahren sind – und tatsächlich, dieser stillgelegter Tagebau war wirklich vielseitig.

Selfie im Wasser 
Blaues Wasser, Dünengras. 
Sind wir etwa im Grand Canyon? 

Am späten Nachmittag kamen wir dann wieder zurück, aßen Abendessen und gingen zu dem Haus von Abuelos Bruder. Dieser war vor über 30 Jahren für vier Jahre in Deutschland (natürlich in der DDR) und konnte dementsprechend auch noch ein bisschen Deutsch. Allerdings nicht mehr viel und so unterhielten wir uns lieber auf Spanisch. Er versuchte allerdings, in den ganzen zwei Wochen, immer wieder etwas Deutsch zu sprechen – ein wirklich sehr ehrgeiziger Mann. Klasse!
Tag 4 – Kulturgut
6:21 Uhr, mein Wecker klingelte und ich machte mich fertig. Wir frühstückten und gingen los. Denn wir wollten um 7:00 Uhr die Ersten bei der Polizei sein, um meine Aufenthaltsgenehmigung zu kaufen. Richtig gelesen: kaufen. Ich musste nämlich für die Erlaubnis dort zu bleiben 40cuc (ca. 37€) bezahlen. Kurtaxe, nur ohne Kurort. Als wir dann in das Büro des Beamten gehen wollten, meinte er, dass er jetzt keine Zeit hätte und um 13:00 Uhr besser wäre. Wir gingen also zurück zum Park und erledigten noch ein paar Einkäufe. Das braucht auch seine Zeit, da man in Kuba bei jedem Geschäft lange anstehen muss, bis man reinkommen kann, beziehungsweise darf. In der Zwischenzeit kann man allerdings die Atmosphäre genießen, denn jeder kennt jeden und die Autos und Gebäude sind farbenfroh und sehr nett anzusehen.
Anthonys Großvater und ich gingen um 13:00 Uhr alleine zurück zur Polizei. Doch auch jetzt kamen wir wieder nicht direkt dran und warteten schlussendlich über zweieinhalb Stunden, bevor wir endlich unsere Ausweise zurück und die Aufenthaltserlaubnis bekamen. ENDLICH FREI! Zeit für ein kleines Tänzchen im Park, denn dort läuft immer Musik.


Am Nachmittag kam ein Mädchen vorbei, dass in irgendeinem Grad, weit entfernt mit Anthony verwandt ist, und wir unterhielten uns ein oder zwei Stündchen. „Wir“ ist gut gesagt, denn sobald andere Leute, als Anthonys Großeltern ins Haus oder sonst wo auftauchten, redete er kein Wort mehr und konnte auch auf einmal kein Spanisch. – Etwas nervig, aber was soll man machen. So versuchte ich also, bestmöglich, einen Smalltalk aufzubauen und ich kann sagen, es hat auch gut geklappt.
Wenn es mal Kulturveranstaltungen gibt, egal ob für Groß oder Klein, finden diese im Kino statt (siehe Bild). Montagabend gab es eine Art Zirkus und so luden wir die Großeltern und Adriana ein, dort hinzugehen. Der Saal war rappelvoll und die Kinder, aber auch Erwachsenen freuten sich, die Vorstellung zu sehen. Soweit war es jetzt nichts besonderes, jedoch hatten alle Spaß an der Unterhaltung. Mein Lieblingsact war der Zauberer, der aus einem leeren Käfig erst zwei weiße echte! Tauben rausgeholt hat, sie dann wieder reinpackte und zum Schluss einen lebendigen! Hasen hervorzauberte. Meine Mundwinkel waren vor Staunen weit aufgerissen.

Tag 5 – Paradiesischer strand
Nachdem ich endlich meinen Freifahrschein hatte, konnten wir auch den ersten Ausflug planen. Mit einer, für Kuba typischen Motorrad-Kutsche fuhren wir Mittwoch morgen nach Los Pinos, ein wirklich schöner weißer Sandstrand. Wir waren fast die ganze Zeit im Wasser, allerdings musste ich mich auch ein bisschen in den Schatten legen, um keinen zu starken Sonnenbrand zu bekommen. Bevor wir aber wieder über die kaputten Straßen Kubas zurückfuhren, kauften wir noch bei einem Fischer frisches Fleisch! Nachdem wir schließlich Zuhause ankamen, nahm ich eine kalte Dusche und schaute mir meinen Körper an. Alles rot! Trotz einem Haufen Sonnencreme und viel Schutz im Schatten, holte ich mir einen heftigen Sonnenbrannt ein. Zum Glück ist es in Kuba nicht zu kalt und so blieb ich die nächsten eineinhalb Tage Oberkörper-frei im Haus. Da es am Abend allerdings schön abkühlte, ging ich noch mit Abuelo in den Park und wir entspannten uns dort ein Bisschen. Anthony hatte leider keine Lust und blieb Daheim. Hier die schönsten Bilder vom Tag am Meer:
Tag 6 – Kommunizieren auf allen vieren
Da ich mir, wie schon erwähnt, am Vortag einen stärkeren Sonnenbrand zugeholt hatte, blieben wir am sechsten Tag einfach mal im Haus. Doch auch dort wurde es nicht langweilig, denn gegen Mittag kam ein alter Freund von Anthony vorbei und wir unterhielten uns. Auch hier war es leider wieder nur eine zweiseitige Kommunikation, da Anthony nicht einsah, warum er reden sollte – naja, so ist er eben. Auf jeden Fall gab ich wieder mein Bestes und im Nachhinein bin ich jetzt auch gar nicht mal mehr so genervt, dass Anthony nie redete. Denn durch sein schweigen, musste ich meinen Kopf umso mehr anstrengen und konnte so mein Spanisch erheblich verbessern! Nach ungefähr einer Stunde unterhalten, ging Pepe (so heißt der Freund) zu seiner Tante und holte das beliebteste Spiel Kubas, dass wir 15 Runden spielten.
FUNFACT-RÄTSEL
Was glaubt ihr, was ist Kubas beliebteste Gesellschaftsspiel?
a) Mühle | b) Domino | c) MauMau | d) Mikado
Schreibt mir eure Lösung einfach unten in die Kommentare, die Auflösung gibt es, wie immer, im nächsten Beitrag! PS: Nicht googlen!
Tag 7 – Fahrradfahren
Freitag wollte ich nicht mehr nur noch Zuhause hocken und entschied mich, auch wenn Anthony nicht wollte, alleine nochmal zum Playa Sabana zu fahren, wo wir schon am ersten Tag, in Kuba waren. Dort sah ich eine kleine Strandhütte, die wie ein Sonnenschirm funktioniert und legte ich mich in deren Sonnenschutz hin. Nachdem ich mich 2 Stunden ausgeruht hatte, sah ich, dass sich etwas in der Überdachung bewegte. Was ist denn das? Zwei Eidechsen, die auch das schattige Plätzchen gemeinsam genossen.
Als ich wieder zurückkam, dauerte es nicht lange bis wir wiedereinmal Besuch bekamen – von Adriana. Junge Kubanerinnen lieben es Fotos von sich selbst zu machen und so zeigte uns Adriana ganz viele ihrer Selfies. Jedes Mal wollte sie unsere Meinung hören, aber um ehrlich zu sein, bin ich eine schlechte 1000 Selfies-Bewertung, da ich es abschreckend finde, wenn man alle 30 Sekunden sein Handy zuckt und ein Foto von sich selber machen muss. Aber jedem das Seine, wie meine Oma gerne sagt.
Tag 8 – sonderliche öffnungszeiten
Der Samstag fing für mich wieder sehr früh an, denn ich holte um drei Uhr in der Früh Brot. Anthony war zu müde und so war ich auf mich alleine gestellt. Leider hatte ich dieses Mal nicht soviel Glück und ich musste fast zwei Stunden anstehen, bevor ich genügend Brot bekam. Machte aber nichts, denn die Kubaner sind wirklich sehr nette Leute und wir unterhielten uns über dies und jenes. Da war ich wiedermal froh, dass ich das echte kubanische Leben, und nicht das touristische, in den Hotels, erleben durfte. Als ich endlich Brot hatte, schlief ich noch 30 Minuten, bevor wir schon gemeinsam am Frühstückstisch saßen. Wir beeilten uns und räumten alles weg, denn draußen wartete auch schon das Taxi, mit dem wir nach Boyamo fahren wollten, um in verschiedenste Museen zu gehen. Nach der zweistündigen Fahrt gingen wir zum Museum für kulturelles Gut und mussten leider feststellen, dass es Samstag nur von 10:00 – 12:00 Uhr und von 19:00 – 22:00 Uhr geöffnet ist – und zwölf war gerade vorbei. Komische Öffnungszeiten, da gerade an Samstagen ja eigentlich viele Leute und auch Touristen gerne Ausflüge in Museen machen, dachte ich. Als aber auch alle anderen Museen geschlossen waren, entschieden wir, uns wenigstens noch in eine Eisdiele zu setzten. Wir alle hatten Hunger und eine Erfrischung tat jetzt gut. Wir bestellten zur Sicherheit etwas mehr, da in Kuba ja eh alles günstig ist. Unvorteilhafter Weise, ist uns vieren aber nicht aufgefallen, dass manche Gerichte drei Portionen beinhalten und so kam immer mehr und mehr. Auf dem Bild seht ihr genau ein Drittel unserer Bestellung. Wir lachten uns kaputt, dass wir soviel bestellt hatten und versuchten verzweifelt, etwas an andere Leute abzugeben. Preislich gesehen schmerzte die Nascherei allerdings nicht, denn für all die Eis- und Kuchenspezialitäten bezahlten wir zusammen, umgerechnet nicht einmal drei Euro.

Jeden Samstag ist in Manati große Disco wo viele Menschen ab 14 Jahren hingehen. Eigentlich hatten wir das auch vor, doch dem Anthony war nicht mehr nach rausgehen. Da der Großvater mich nichtsdestotrotz nicht sitzenlassen wollte, fuhren er und ich in den Park und er erzählte mir Geschichten, als Manati und generell Kuba noch so richtig boomte und Menschen von aller Welt nach Kuba kamen, um ein besseres Leben zu starten. Als wir die Musik aus der Disco hörten entschieden wir uns wenigstens von außen ein Bisschen zuzusehen. Ich muss sagen, die Musik war echt nicht schlecht, auch wenn ich nicht das Gleiche für den DJ behaupten kann. Nach guten 30 Minuten Zuhören und ein Bisschen mittanzen, entschied ich mich, doch nochmal nach Hause zu fahren und zu fragen, ob Anthony nicht doch noch zumindest für eine Stunde von 23:00 bis 24:00 Uhr gehen wollte. Er lies sich darauf ein und so fuhren wir zur Disco. Als wir jedoch an der Tür standen, wollte er plötzlich doch nicht mehr rein und so guckten wir leider nur 20 Minuten von außen zu. Davon ließ ich mir aber nicht meinen Tag vermiesen und war weiterhin dankbar für all die kostbaren Erfahrungen!
In der Galerie, ein paar Bilder von dem Tag in Boyamo und einem kleinen Fotoshooting an einem Staudamm. (Wer Videos von der Musik in der Disco haben möchte, schreibt mir gerne einen Kommentar oder direkt eine private Nachricht. Ich lasse sie euch dann gerne zukommen.)
Um kurz vor eins legte ich mich in mein, vor Mücken geschütztes Bett und freute mich, über die erste Woche, die nun schon vorbei war. Als ich ich 5 Minuten später noch einmal auf die Uhr schaute war nicht zwei, sondern schon drei Uhr. Die Sommerzeit in Kuba begann.
Das war es soweit, von der ersten Woche. Natürlich ist das nicht alles, jedoch ein guter Ausschnitt, von dem was ich erleben durfte.
In den nächsten Tagen kommt auch schon mein zweiter Blogeintrag, Kubarona.
Ich danke euch, dass ihr so geduldig auf diesen Blogeintrag gewartet habt und hoffe ihr hattet wieder Freude beim Lesen!
LÖSUNG AUS DEM LETZTEN BLOG
Was meint ihr, wie groß ist der größte Unterschied zwischen Ebbe und Flut in der Bay of Fundy?
a) 12 Meter
b) 6,50 Meter
c) 21,50 Meter
d) 27,35 Meter
Hast du richtig getippt?
Hasta luego,

PS: Ich freue mich über nette Kommentare!



























Hello
Ich bin sehr gespannt auf die zweite Woche 🙂
Sehr schöne Bilder hast du gemacht.
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Tracking your live chat was really exciting, but reading the blog post was a completely different experience. Although I already knew the story, I had other images in mind than your photos. Incidentally, some of them are really good. Nice that you have chosen a good mix of landscape, impressions and people. I would also like to see photos of the dear grandparents who took you in so well.
Getting to know a country in this way is something special. Human dignity is not dependent on wealth and luxury!
I look forward to part 2 of the report. Unfortunately I was wrong with my tip „Mikado“. Maybe you have a second puzzle. Last but not least, what music did they play in the park? Do you have any sound recordings there?
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