Sonderblog #1 – der erste Schnee

Noch ist es nicht viel. Dennoch kann man hier in Campbellton schon laut Rolf Zuckofwski aufdrehen:

🎶Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus, die Welt, die Welt, sieht wie gepudert aus. Es schneit, es schneit, das müsst ihr einfach sehen! Kommt mit, kommt mit, wir wollen rodeln geh’n. 🎶

> Naja, rodeln vielleicht erst morgen, aber weiß ist es schon mal. Letzte Woche habe ich geschrieben, dass es bestimmt nicht mehr lange dauert bis es schneit. Heute fielen dann die ersten weißen Flöckchen auf den Boden. 

Morgen habe ich Schulfrei, da unsere Lehrer eine Art Fortbildung besuchen und uns deswegen nicht unterrichten können. Wenn es nicht aufhört zu schneien, dann geht es morgen vielleicht raus einen Schneemann bauen. Bis dahin sitze ich aber lieber im schön warmen Haus. Hier seht ihr nun die ersten Schneebilder dieses Jahres!

Das war es auch schon. Ich wollte euch nur mal kurz den ersten Schnee zeigen. Einen ausführlichen Bericht gibt es dann wieder nächste Woche. 

Bis dann, 

Euer Tarik

4 Kommentare zu „Sonderblog #1 – der erste Schnee

  1. Hallo Tarik,☆☆☆
    da hast du ja den richtigen Riecher gehabt, dass es nicht mehr lange dauert…bis das der erste Schnee fällt. :-)) ☆☆☆
    Und damit steht dann wohl der ☆☆☆ Schneebalschlachtseson nichts mehr im Wege :-))) ☆☆☆
    LG Gaby :-**

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  2. Wenn die Blätter von den Bäumen stürzen,
    die Tage täglich sich verkürzen,
    wenn Amsel, Drossel, Fink und Meisen
    die Koffer packen und verreisen,
    wenn all die Maden, Motten, Mücken,
    die wir versäumten zu zerdrücken,
    von selber sterben – so glaubt mir:
    es steht der Winter vor der Tür!
    Ich lass ihn stehen!
    Ich spiel ihm einen Possen!
    Ich hab die Tür verriegelt
    und gut abgeschlossen!
    Er kann nicht ‚rein!
    Ich hab ihn angeschmiert!
    Nun steht der Winter vor der Tür —
    und friert!

    (Heinz Erhardt)

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  3. Seht, da steht er, unser Schneemann!
    Das ist ein Geselle!
    Stehet fest und unversaget,
    Weicht nicht von der Stelle.

    Schaut ihm in die schwarzen Augen!
    Wird euch denn nicht bange?
    In der linken Hand da hat er
    Eine lange Stange.

    Einen großen Säbel hält er
    Fest in seiner Rechten.
    Kommt heran! er wird sich wehren,
    Wird mit allen fechten.

    Über ihn kann nur der Frühling
    Einen Sieg gewinnen:
    Blickt ihn der nur an von ferne,
    Wird er gleich zerrinnen.

    Aber halt dich tapfer, Schneemann!
    Laß dir offenbaren:
    Stehst du morgen noch, so wollen
    Wir dich schlittenfahren.

    (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

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