Alles neu!

Lernen, Schule, Spaß

Auf Wunsch möchte ich heute etwas tiefer in das Schulleben, hier in Kanada, eingehen. Die Schule beginnt Montags bis Freitags um 8:30 Uhr. Als erstes müssen alle Schüler aufstehen und es wird die kanadische Nationalhymne aus den Lautsprechern abgespielt. Anschließend sagt der Präsident des Student-Council Club, quasi der Schülersprecher, die Ankündigungen für den Tag. Das dauert ungefähr fünf Minuten, bevor schließlich der richtige Unterricht beginnt. In Kanada sind die Schulstunden ebenfalls 60 Minuten und nicht, wie in den meisten Schulen in Deutschland nur 45 Minuten. Mein erstes Fach ist World issues. World issues, oder übersetzt: Fragen, Themen, Probleme, die die Welt betreffen, ist ein sehr ernstes Fach, indem man viel über die Welt lernen kann. World issues besteht fast ausschließlich aus Recherchieren und Aufsätze schreiben. Das Fach hat insgesamt rund 6 Themen in einem Halbjahr und zu jedem Thema macht man so ziemlich das gleiche. Ja, das ist ein bisschen trocken, aber zum Schreiben-Üben äußerst gut. Am Ende jedes Themas, gibt man alle bearbeiteten Blätter und Aufgaben dem Lehrer ab und man bekommt eine Gesammtnote für die komplette Unit. Es gibt allerdings auch eine Sache, die ich überhaupt nicht an dem Fach, beziehungsweise die ich generell an Schule nicht mag, nämlich Lösungen für Probleme finden, die manche Menschen ihr ganzes Leben lang suchen und nicht finden. Als Beispiel, haben wir gerade das Thema Menschenhandel und wir sollten eine Lösung finden, die Menschenhandel stoppt. Da denke ich mir, wenn das so einfach wäre und man eine Lösung als normaler Highschool Schüler finden könnte, warum gibt es dann noch Menschenhandel? Besser noch war allerdings Biologie, wo wir eine Lösung für das weltweite Wasserproblem finden sollten. Es sollte aber keine theoretische Lösung, sondern eine Wissenschaftliche Lösung sein. Also eine Lösung, in der man die Vor- und Nachteile auswiegen muss. Die drei Kernfragen dabei sind: Wen wird die Lösung treffen?, Ist die Lösung realistisch umzusetzen? und Wer ist mit den Kosten und Nachteilen betroffen?. – Bei solchen Aufgaben ist es echt lächerlich eine Antwort zu finden, erst recht mit 16 Jahren, in zwei Stunden und ohne Studium. Glücklicherweise hat der Biologie-Lehrer die Aufgabe wieder zurück gezogen und so mussten wir diese schwere Aufgabe nicht mehr bearbeiten.

Biologie und menschliche Physiologie

Das sind meine beiden naturwissenschaftlichen Fächer, die sowohl mündlich als auch schriftlich bewertet werden. Dabei ist zu beachten, dass es hier in Kanada keine super großen Arbeiten zwischendurch gibt, sondern immer mal wieder nur kleine Tests. Diese bestehen meistens aus Multiplechoicefragen oder kleineren Schreibaufgaben. Die meisten Noten bekommt man allerdings durch die bewerteten Hausaufgaben. Fast jedes Blatt das wir bekommen, müssen wir nach dem Bearbeiten dem Lehrer wieder zurückgeben. Das hört sich vielleicht recht viel an, ist aber eigentlich total angenehm, da man praktisch für die Arbeit bewertet wird, die man im Unterricht absolviert. Der einzige Nachteil, am Ende des Halbjahres gibt es eine große Klassenarbeit, in der alle Themen, die wir bis dahin durchgenommen haben, abgefragt werden – das heißt man muss sich alles merken. Sich alles merken ist vor allem das Motto in Human Physiology. Bis jetzt mussten wir 30 Knochen, ungefähr genauso viele Muskeln und Organe, sowie dessen Position im Körper auswendig lernen. Als letztes hatten wir das Cardiovascular System, also alles was mit dem Herz zu tun hat, und auch hier mussten wir wieder alle Bereiche auswendig lernen. Das ist tatsächlich ein sehr anstrengendes Fach und erfordert mehr üben, als jedes andere Fach, das ich je hatte. Doch es macht aber auch ein bisschen Spaß, da es total interessant ist, über unseren Körper und seine Funktionen zu lernen.

Englisch

Nach der einstündigen Mittagspause geht es dann mit Englisch weiter. Im kanadischen Schulsystem kommt Grammatik deutlich zu kurz und wird als Können vorausgesetzt. Die kanadischen Schüler lernen zum Beispiel erst in der neunten Klasse was Verben, Adjektive und Nomen sind und woran man sie erkennt. In der 11. Klasse, also mein Jahrgang, heißt es „learning by reading“. Wir lasen Lord of the flies, ein Roman aus der Nachkriegszeit, und mussten die Botschaft des Buches und die Charaktere genau untersuchen. Jetzt lessen wir das Spiel Macbeth von William Shakespeare, bei dem es mehr um die Schreibweise und das Verstehen, als um den Sinn des Stückes geht. Wir hören jede Szene zuerst als Hörbuch, sehen es anschließend als Film und lesen es zum Schluss selbst. Unsere Aufgabe ist es dann, den gesamten Text – meisten in zweier oder dreier Gruppen – ins moderne Englisch zu übersetzen. Haben wir dies getan, wird geschaut, was wir jetzt neues über den Fortschritt im Buch erfahren haben. Wenn wir mit dem gesamten Buch fertig sind, werden wir Aufgaben zum Buch bekommen, die wir dann in Form eines Aufsatzes beantworten müssen. Nach Macbeth werden wir wahrscheinlich noch ein weiteres Buch lesen, bevor es dann zu einem komplett neuen Thematischen Feld geht.

Französisch

In meiner Schule gibt es verschiedene Formen des Faches Französisch. Einmal normal Französisch als zweite Fremdsprache, und French-immersion. Zweites ist für Schüler, die seit der ersten Klasse gewisse Fächer in Französisch belegen, anstatt sie auf Englisch unterrichtet zu bekommen. Durch meine guten Französisch-Vorkenntnisse, bin ich in French-immersion Klasse 12 gekommen. Das war am Anfang äußerst schwer, weil sie hier kein Pariser- sondern kanadisches französisch benutzen und somit manche Wörter komplett anders aussprechen. Nach der Zeit kam ich aber immer besser rein und gehöre jetzt schon zu einen der besten in dem Kurs, was mich natürlich sehr erfreut, denn nur so lerne ich ja auch besser zu werden.

Alles in allem kann ich von mir selbst sagen, dass ich deutlich besser in Französisch geworden bin, als ich noch vor dem Austausch war. Meine Gastmutter redet immer französisch mit ihrem Sohn und dadurch höre ich natürlich ganz viel französisch. Mit mir spricht sie jedoch meistens englisch, da ich englisch doch noch um einiges besser beherrsche, vor allem im sprechen. Denn so direkt französisch drauf los zu sprechen, fällt mir noch nicht so leicht, wie die englische Sprache zu benutzen. 

Am 28. November jedoch, habe ich einen mündliche Prüfung in Französisch, die Provinz-weit durchgeführt wird und mit dessen Zertifikat man sich nachher als bilingual, hier in Kanada, bewerben kann. 

Lehrerfrage-Zeit

Am Ende jedes Schultages gibt es eine halbe Stunde Zeit um Lehrer Fragen zu stellen, oder eine AG zu besuchen. Ich bin der Drama-AG, in der man sowohl Theaterstücke, als auch Shows plant und durchführt. Des Weiteren belege ich die „Geschenke-Events“-AG, in der man plant, was man nettes den Schülern oder Lehrern geben könnte. Außerdem bin ich im Speakout-Club, der sowohl Debatten, Gedichte, sowie das Trainieren von Reden halten umfasst. Die AGs treffen sich nicht regelmäßig und so kann man mehrere gleichzeitig belegen. 

Mein Schultag endet um 14:45 Uhr oder nach einer AG um 15:20 Uhr.


Wandern durch den weißen Winterwald

Wie in meinem Sonderblog #1 berichtet, fiel letzte Woche Donnerstag der erste Schnee, während wir in die Schule die Rememberance-Zeremonie hatten. Rememberance-Zeromonie? – Dazu später mehr. An dem darauf folgenden Dienstag gab es dann auch schon den ersten heftigen Schneesturm und wir hatten aus Sicherheitsgründen Schulfrei. Die Kanadier haben eine Art Faustregel, die besagt, dass ab dem 11. November des Jahres, der Schnee nicht mehr schmelzen wird, bis das Leben im Frühjahr wieder von der Sonne geweckt wird. Also kann man sagen, ab jetzt bis Ende Februar oder auch deutlich länger (März/April), wird es hier weiß bleiben. Trotz der Kälte, die momentan ungefähr zwischen 0 und -20 °C pendelt, ließ ich es mir nicht nehmen und bin Sonntag spazieren gegangen. Leichter gedacht, als getan, denn nicht überall sind die Wege schön frei und so musste ich teilweise durch 20 – 30 cm. Schnee stapfen. Gut, dass ich meine neuen Winterschuhe habe! Damit ihr auch ein winterliches Feeling bekommt, hier mal die schönsten Bilder:


Remembrance Day

In Kanada ist der 11. November ein Feiertag. An diesem Tag gibt es große Zeremonien Kanada-weit. Der Tag widmet sich allen Soldaten, die im Einsatz waren. Dabei spielt es keine Rolle ob man gestorben ist oder nicht, es geht hauptsächlich darum, diesen Menschen Ehre zu erweisen. Der Hauptgedanke geht natürlich an die Soldaten, die im ersten und/oder zweiten Weltkrieg gedient haben. Durch die Events an diesem Tage, wollen die Kanadier klar machen, dass man nicht vergessen darf, was dort, und in andren Kriegen, geschehen ist und geschieht. Viele Soldaten leiden nach ihrem Einsatz im Krieg an schweren posttraumatischen Traumata und haben es sehr schwer, wieder in das „normale“ Leben rein zu finden. Es fällt ihnen nicht leicht, da sie so viel Leid und Tod gesehen haben. Dieser Feiertag soll den Menschen vermitteln, dass die kanadischen Bürger ihnen, für ihren Dienst danken. Als eine Art Mitbetroffenheit tragen alle Menschen in der Woche davor eine kleine Papier-Mohnblume an ihrem Herzen. Dieses Ritual besteht nun schon seit kurz nach dem ersten Weltkrieg. Den Bumen-Anstecker seht ihr in diesem Bild.

Remembrance Day in der Schule

Meine Highschool ist ja bekannt für coole Aktionen, und so hat sie auch eine der, in der Umgebung beliebtesten Remebrance Zeremonien. Dafür wurde auf der Bühne in unserer Schule eine Art Denkmal, für den Tag, aufgestellt und viele Reden gehalten. Die Zeremonie begann mit dem, von einem Dudelsackspieler begleiteten, Einlauf der Veteranen. Dabei waren nicht nur alte Soldaten, sondern auch Jugendliche Mitglieder, die Cadets involviert. Die marschierten durch die Reihen, bis sie schließlich Platz nahmen. Man muss sich die Cedets so wie die Pfadfinder in Deutschland vorstellen, nur dass das es halt nichts von der Kirche, sondern vom Militär ist. Dort lernen sie dann verschiedene militärische Verhaltensregeln und erleben Gemeinschaft. Als nächstes hörten wir die Kanadische Nationalhymne. Nachdem die Nationalhymne gespielt wurde, hielten wir eine Schweigeminute, um an die gefallenen Veteranen zu gedenken. Anschließend hörten wir diverse Reden und Gedenkskränze wurden symbolisch vor das Denkmal platziert. Dies war ein sehr ernstes Event und es war sehr interessant zu sehen, wie andere Länder mit den Folgen der Weltkriege umgehen. Zu Beginn, jedoch, hatte ich es schwer nicht zu schmunzeln, den der Dudelsackspieler verspielte sich zweimal, deutlich hörbar. Im Folgenden zeige ich noch ein Bild der Hingabe der Kränze.

Die Kränze vertreten jede kanadische Kultur, die Kirche, den Staat, meine Schule und das Königshaus von Großbritannien.

(Kurz)trip Fredericton

American Football bei eisigen Temperaturen.

Letztes Wochenende lud mich die Familie eines anderen Austauschschülers meiner Schule ein, mit ihnen von Samstag bis Montag in die Hauptstadt New Brunswicks, Fredericton zu fahren, um mal etwas anderes zu sehen. Nebenbei besuchten wir die Mutter seiner Gastmutter und übernachteten auch dort. Da ich ja gerne die Welt entdecke, nahm ich die Einladung dankend an und so fuhren wir am Samstag Morgen los. Am Abend gingen wir zu einem American Footballspiel, denn ein Bekannter vertrat sein Team im Finale. Bei -20°C und eisigem Wind schauten wir uns also das Footballspiel an. Das war der erste Abend, an dem man so richtig die Kälte gespürt hat.

Schneealarm

Eigentlich wollten wir ja am Montag wieder abreisen, doch es kam anders. Am Sonntag Abend gab es eine Schneesturm-Warnung und es wurde empfohlen am Montag nicht längere Strecken auf sich zu nehmen. Da die Sicherheit natürlich vorgeht, beschlossen wir erst am Dienstag zu fahren. Dienstag Morgen schauten wir dem Wetterbericht live zu, als der Wettermann den Zuschauern mitteilte, dass es heute bis zu 20 cm Neuschnee geben soll – zu gefährlich zum Reisen. Zur Erinnerung von Fredericton zurück nach Campbellton sind es ungefähr vier Stunden Fahrzeit: das auf eisigen Straßen, lieber nicht. Uns blieb also nichts anderes übrig als noch einen weiteren Tag ranzuhängen. Thien, der andere Austauschschüler, und ich verpassten dann zwar einen Tag Schule, aber lieber so, als die Glatteis-Straßen zu riskieren. Um den Tag aber nicht nur im Haus mit Kartenspielen zu verbringen, besuchten wir das Regierungsgebäude der Provinz.

Sightseeing – legislative building

In diesem Gebäude sitzt die Regierung und bestimmt über die Dinge, die New Brunswick betreffen. Es ist also vergleichbar mit dem Landtag in Deutschland. Das Gebäude ist schon ziemlich alt und ich möchte euch nun den Plenarsaal etwas ausführlicher erklären.

Das ist der Saal, wo das Parlament tagt. Die Sitze sind klar verteilt: links die Regierung und rechts die Opposition. Der Stuhl, links im Bild, der aussieht wie ein Tron, ist der Platz des Presidenten des Parlaments. Von dort aus gibt er den Abgeordneten das Wort und ermahnt diejenigen, die etwas abseits von dem Gesprächsthema sagen. Natürlich kennt der President nicht alle Richtlinien und Gesetze auswendig und so hat er die drei Leute an dem großen Tisch vor sich sitzen. Die Einzige Aufgabe, die sie haben, ist die Gesetze und Parlamentsregeln durchzublättern und gegebenenfalls Wort zu ergreifen, wenn etwas nicht rechtsgemäß sein sollte.

An der Decke des Plenarsaal hängen zwei scheinbar identische Kronleuchter – allerdings nur scheinbar. Denn in 2004, beim jährlichen Putz des, hier zu sehenden, linken Kronleuchter, ist der gesamte Kronleuchter, inklusive den ganzen Diamanten heruntergefallen – alle zerstört. Um den Kronleuchter wieder auf seine ursprüngliche Form zu restaurieren, mussten Materialen aus der ganzen Welt importiert werden. Der ganze Prozess dauerte 3 Jahre und kostete knapp 200.000 Dollar. So viel Geld, nur für einen Kronleuchter, nicht war? Zwei neue in diesem Stil zu kaufen, hätte aber tatsächlich mehr gekostet als den einen zu restaurieren.

Natürlich hängt in dem Gebäude auch ein großes Gemälde der Queen, Kanada ist ja schließlich Teil des britischen Königreichs.

ein Reh regiert

In 2007 an einem heißen Sommertag verirrte sich ein armes Reh in das Parlamentsgebäude: Zum Glück haben die Überwachungskameras alles aufgenommen, seht hier das Video:


Das war es auch schon wieder. Ich hoffe es hat euch gefallen.

Dies ist meine neue Blogseite, da ich auf meiner alten, leider nicht genügend Speicherplatz mehr hatte musste ich mir einen neuen Blog-Anbieter suchen. Nun bin ich hier bei WordPress. Da das alles sehr überschend kam, war dieser Blogeintrag jetzt auch ein bisschen verspätet. Denn ich wollte alles bestmöglich vorbereiten, und habe so, sowohl meine alten Blogeinträge, als auch eure Kommentare auf diesen Blog umgeschrieben.

Die Internetadresse meines Blogs lautet also ab sofort: tariksreisen.travel.blog

Es gibt aber auch ein paar Verbesserungen für euch, als Leser:

NEU! Ab sofort könnt ihr meinen Blog abonieren. Dafür gebt ihr einfach eure E-Mail Adresse an und jedes mal, wenn ich etwas neues poste, bekommt ihr eine Nachricht zugesendet.

NEU! Des Weiteren habe ich und jeder andere ab sofort die Möglichkeit einen Kommentar direkt zu beantworten oder zu liken.

NEU! Am Computer und auf dem Tablet links neben, und am Handy unter dem Blog sind fortan meine neusten Instagram Beiträge, sowie das Feld zum Abonnieren zu finden.

Ich hoffe euch gefällt meine neue Blogseite und ihr habt weiterhin Spaß, über mein Auslandsjahr zu lesen.

Bis bald,

Euer Tarik

PS: Das Kommentarfeld sieht jetzt etwas anders aus, funktioniert aber genau gleich. Ihr könnt einen Kommentar schreiben, indem ihr einfach nur den Kommentar und euren Namen, in das dafür vorgesehene Feld schreibt. Ihr könnt, MÜSST aber KEINE E-MAIL ANGEBEN.

7 Kommentare zu „Alles neu!

  1. Hallo Tarik,
    8:30 Schulbeginn…das nenne ich mal eine humane Zeit 🙂 und das du uns mal einen tieferen Einblick in deinen Schulaltag gegeben hast…ist auch mal sehr interessant.
    Für den 28.November drücke ich dir ganz fest die Daumen 👍 bin mir aber zu 100% sicher, dass du die mündliche Prüfung mit Bravour schaffst.
    Zum Thema Wandern durch den weißen Winterwald.. Boh, HAMMER…liegt bei euch schon viel Schnee…toll, einfach nur toll sehen deine Bilder aus.
    Allerdings bei -20°C bei einem Footballspiel zu sitzen, stelle ich mir nicht so prickelnd vor…Brrrrr bei dem Gedanken friere ich schon. Aber deine neue Winterjacke und Schuhe, werden dich warm gehalten haben.
    Heute ist es bei uns auch nur 1°C und das reicht mir schon.. brrrr.
    So mein lieber Tarik…
    Dein neuer Blog gefällt mir sehr gut…
    Wünsche dir noch einen schönen Tag.. und wie gesagt, für deine Prüfung…
    Toi toi toi…
    LG Gaby :-*

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    1. Vielen Dank! Auch wenn sich -20°C kalt anhört, ist es eigentlich kein wirklich spürbarer Unterschied zu der Winterkälte in Deutschland. Es ist einfach nur kalt.😂

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  2. Ach, was ich vergessen habe…
    gibt es in Kanada eigentlich auch so typische Weihnachtsmärkte??
    Also in der Art und Weise wie sie hier bei uns üblich sind??

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    1. Ja es gibt Weihnachtsmärkte, allerdings nur in größeren Stadten und dann auch nicht ganz so wie in Deutschland. In drei Wochen fahren wir Austauschschüler nach Quebec City und dort gibt es einen großen Weihnachtsmarkt. Ich werde berichten!

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      1. Hallo Tarik,
        Das liest sich alles sehr schön.
        Wie sieht es mit der Sprache und dem Dialekt aus ?
        Kommt man da gut mit ?
        Wie es in deinem Blog beschrieben wird ,
        Wird es wohl lange sehr kalt bleiben.
        Sieh zu das du nicht festfrierst und den Namen Mister Frost Bekommst 😂
        Weiterhin wünsche ich dir viel Spaß 😉 auch im Schnee und beim Skilaufen .
        Grüße aus essen Dirk

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  3. Hi Tarik, with so much good information, it was not so easy to write any questions in the comment … But we have phoned a few times. Now that your Canadian snow Gas appeared, you can experience what a real winter is like. But I am very happy that you can hopefully go skiing a lot. You’re doing in winter then even more sports than in the summer at home … 😅. Yesterday, the question came up, whether you have Christmas holidays and whether there are two Christmas holiday-days in Canada?

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